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Elbe

 
       
  Elbe, Alb (auch Albe) Engel (von griech. angelos « Bote », « Gesandter » ) sind Himmelswesen, die eire Botschaft Gottes zu den Menschen bringen. Die Engellehre des Judentums ist ins Christentum und in den Islam übergegangen. Danach sind Engel mächtiger als Menschen, aber den Gottheiten untergeordnet. Sie gehören in die Umgebung der Götter, die sie als Boten zum Schutz und zur Hilfe der Menschen ausschicken (vgl. Mat. 18, 10). Bisweilen sind sie aber auch gefährlich und böse Dämonen); es gibt aufrührerische und gefallene Engel. Wie der Teufel gehörten sie anfangs dem himmlischen Hofstaat Jahwes an (Hiob 1, 6). Das Judentum kannte ganze Chöre von Engeln, aus denen als besonders bedeutsame Gestalten Michael und Gabriel, Raphael und Uriel hervortreten. Nach Ansicht des Neuen Testaments erscheinen die Engel als Begleiter des Messias beim Endgericht. Ein Engel verkündete - Maria, dass der Heiland aus ihr geboren werde, den Hirten verhießen Engel «große Freude », den Frauen und Jüngern kündigten sie die Auferstehung Jesu an. Ihre Aufgabe ist es vornehmlich, « Gott zu loben in alle Ewigkeit» (Apk. 7, 11). Nach dem - Tod eines Menschen nehmen sie die Seele in Empfang; deshalb ruft man sie in den Sterbegebeten an. Da die Engel « weder freien noch sich freien lassen» (Mk. 12, 25), sind sie Vorbilder der Mönche. Nach christlicher Engellehre (für Kat holiken glaubensverpflichtend festgelegt beim 4. Laterankonzil, 1215) haben die himmlischen Wesen einen (unsichtbaren, unirdischen) « Astralleib oder einen « Feuerleib » und sind in neun Chöre eingeteilt (Engel, Erzengel, Kräfte, Mächte, Herrschaften, Fürstentümer, Throne, Cherubim, Seraphim). Die Reformation hat nicht den Glauben an die Engel, sondern nur deren Anbetung und kultische Verehrung beseitigt. «Also beten wir die Engel nicht an, trauen ihnen auch nicht ..., sondern danken und loben Gott, dass er sie uns zugute geschaffen hat.» (Martin Luther, 1483 -1546)  
 

 

 

 
 
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